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„...Mit auch in ganz hohen Stimmlagen reifer und sicherer Stimme und beeindruckender Artikulationskraft brillierte Mezzosopranistin Kerstin Brix mit den Wesendonck-Liedern...“

Braunschweiger Zeitung, 08.Juli 2013

W e s e n d o n c k - L i e d e r  (Orchesterfassung)

Richard Wagner

   „...Die vielschichtige Flexibilität, mit der Kerstin Brix sowohl Fricka und Sieglinde als auch Waltraute

   und Gutrune analysiert, lässt angenehm berührt aufhorchen. Sowohl Stimmgröße wie Farbe, Kondition

   und Leuchtkraft entsprechen sicher und beglückend den Anforderungen dieser unterschiedlichen

   Wagnerpartien...“

  Opernglas 09/2010

D e r  R i n g  a n  e i n e m   A b e n d

Richard Wagner

  „...Krefelder Publikum kennt sie als ausdrucksstarkte Opernsängerin. Am Sonntag hat Kerstin Brix rund 200 Zuhörer...überzeugt mit Jazz, Swing und Big-Band-Sound. Gleich mit dem ersten Song...eroberte Brix die Herzen...“

WZ (Krefeld), 28.September 2010

T h e  L a d y  i s   a  T r a m p 

BigBand

„...Brix hat mit ihrem vor allem in höheren Lagen warm strahlenden Mezzosopran das Potenzial für diese grossartigen Lieder...“

WZ (Krefeld), 27.Mai 2013

b r i x   s i n g t   o h n e   a p p l a u s

Liederabend

  „...Kerstin Brix lässt als stimmlich eindrucksvolle Gräfin mit jeder Bewegung die Eleganz einer längst 

  vergangenen Epoche sichtbar werden. Wenn sie sich, kurz bevor German ihren Tod verursacht, an ihre

  glanzvolle Vergangenheit erinnert, zählt dies zu den ergreifendsten Momenten des Abends, der auch

  musikalisch Einiges zu bieten hat...“

  Westdeutsche Zeitung, 11. Januar 2010

P i q u e   D a m e  

Pjotr Tschaikowsky

„... die charismatische Kerstin Brix ... verzauberte das Publikum..., hatte (es) von Beginn ab fest im Griff.... 

  „cantasud“ verbanden die verschiedenen Elemente gekonnt miteinander...Stets im Vordergrund stand dabei

  die ausdrucksstarke Stimme von Kerstin Brix, die sowohl die leisen als auch die lauten Töne souverän

  beherrscht und den Stücken auf diese Wiese viel Lebendigkeit verlieh...“

  WAZ, 13. Mai 2009

b r i x   c a n t a   i l   s u  d

mediterraner Jazz-Chanson

  „...Kerstin Brix bringt die Partie der „Erwartungs“-Frau mit Intelligenz auf den Punkt und zeichnet ein expressiv

   faszinierendes, klug gestaltetes Psychogramm...“

   Die Deutsche Bühne, 7/2007

E r w a r t u n g

Arnold Schönberg

  „...Mit dem Applaus mag das Publikum freilich in erster Linie das wackere Durchhalten der Akteure ( und insbesondere die Gesangsleistung

   von Kerstin Brix und Anne Gjevang) geminet haben...“

   taz, 19.September 2006

D a s   F r a u e n o r c h e s t e r   v o n   A u s c h w i t z   

Stefan Heucke

  „..Der fabelhaften Kerstin Brix ist allerdings damit Gelegenheit zu extrovertiert wirkungsvoller Darstellung gegeben....“

  Opernwelt , März 2005

D a s  G e s i c h t   i m   S p i e g e l    

Jörg Widmann

  „......ihm zur Seite für mich die Idealbesetzung eines Kätchens, die wunderbare Kerstin Brix. Als talentierte Schauspielerin, seriöse

   Opernrsängerin mit Faible für Jazzmusik und gleichzeitig leuchtender Musical-Star - ein solches Talent muß der Wunsch-Traum eines jeden

  Intendanten sein ! - dazu mit einer Barbara-Streisand-Stimme (wie vor Jahren mal ein Kollege treffend schrieb) versehen, erfüllt alle

  Facetten dieser Doppelrolle in idealer Weise. Man wird noch viel von ihr hören......“

  Merker - online (Wien), 18.03.2007

K i s s   m e   K a t e    

Cole Porter

...„Kerstin Brix’ besonderer Verdienst ist, sie kann alles, und sie kann auch komisch!“.... Zu den Glanzlichtern des Konzerts zählten die Duette der Sängerin ... ob als kokettierende Lili Marleen...als exzellente Jazz-Interpretin ... oder zu neuem Leben erwachte Ulknudel Hildegard Knef. Sie versetzte ... kurzerhand ins verruchte Berlin der wilden 20er Jahre, stolzierte flirtend durch die Sitzreihen...zog genreübergreifend alle Register – und war Garant für glänzendes Entertainment...

WN Münster, 4. November 2013

C h o r k o n z e r t

Münster

Kerstin Brix gibt die Verruchte mit dem großen Herzen ganz wundervoll. Wenn sie losschmettert, dass die Sünde sich nicht lohnt, ist jeder Widerstand zwecklos. Die Mutter aller "Rinnsteinschwalben" ist eine der schillerndsten Figuren des Abends - und strahlt mit der schönsten Frauenstimme.

Rheinische Post, Krefeld, 16.Februar 2015


Brix überzeugt allerdings so sehr in ihrer Rolle, dass es wiederum kein Wunder ist, dass sie für den Abschlusssong gewählt wurde, in dem sie ihr Motiv auch verrät. Sie und Axel Herrig als opiumabhängiger schizophrener Bösewicht spielen ihre Rollen herausragend.

WZ Krefeld, 16. Februar 2015

D a s   G e h e i m n i s   d e s   E d w i n   D r o o d   

C. Dickens/R. Holmes

K e r s t i n   B r i x

S ä n g e r i n

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